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Über das Tor

Am 14.10.2014 wurde der Staatsvertrag zwischen den Bundesländern Saarland und Rheinland-Pfalz geschlossen, der die Errichtung und Unterhaltung des Nationalparks Hunsrück-Hochwald vorsah. Der Park erstreckt sich zu ca. 90 % auf Fläche von Rheinland-Pfalz und zu 10 % auf Fläche des Saarlandes, konkret auf Gebiet der Gemeinden Nonnweiler und Nohfelden des Landkreises St. Wendel.

Ähnlich den „Visitorcenter“, als den Eingangstoren zu den amerikanischen Nationalparks, wurden zunächst auf rheinland-pfälzischem Gebiet zwei bereits bestehende Gebäude (Hunsrückhaus bei Thalfang am Erbeskopf und in Kempfeld am Wildfreigehege Wildenburg) als Eingangstore genutzt. Die Tore bieten vorrangig Informationen, verbunden mit einem Bildungsauftrag, über die gesamte Nationalparkregion, seine Konzeption, seine Bewirtschaftung, zu seinen Akteuren und Veranstaltungen zu seinen Kernthemen. Jedes Tor hat darüber hinaus ein Thema, das prägend für seine unmittelbare Region ist.

Das Thema „Kelten“ ist insoweit als Thema des Nationalpark-Tores am Fuß des Keltischen Ringwalls Otzenhausen – dem „Hunnenring“ - vorgegeben.Im Mai 2018 wurde der Zweckverband Nationalpark-Tor Keltenpark  mit den Mitgliedern Land Saarland, Landkreis St. Wendel und Gemeinde Nonnweiler gegründet, der das Tor errichtete und betreibt.Ein Zweckverband ist eine typische Form kommunaler Gemeinschaftsarbeit. Sein Vorsteher ist der Bürgermeister der Gemeinde Nonnweiler. Sein Vertreter der Landrat des Landkreises St. Wendel.

Seiner Tätigkeit liegt eine Satzung zugrunde und regelmäßige, öffentliche Versammlungen.. Er beschäftigt einen Geschäftsführer und hat Personal. Die wesentlichen Entscheidungen die den Betrieb angehen, trifft der Zweckverband selbst. Vor allen Dingen garantiert er die Finanzierung des Tores. Nach außen tritt er hingegen nicht in Erscheinung.


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